GABRIELE ROTHEMANN|WASSERFALL
© Jorit Aust

GABRIELE ROTHEMANN
WASSERFALL

28. Ferbuar 2020 - 11. April 2020

Eröffnung am 28. Februar 2020, 19.30 Uhr in der Jesuitenkirche. Es spricht Gustav Schörghofer SJ.

Täglich zu sehen von 9.00 bis 18.00 Uhr

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MSGR. OTTO MAUER PREIS

4. Dezember 2019

EINLADUNG

VERLEIHUNG DES MSGR. OTTO MAUER PREIS FÜR BILDENDE KUNST 2019 AN ALFREDO BARSUGLIA

Mittwoch, 4. Dezember 2019, 19.30 Uhr

Jesuitenkirche Wien

Dr.-Ignaz-Seipel-Platz 1, 1010 Wien

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JOACHIM HOHENSINN|MALEREI FÜR DEN HOCHALTAR
Gregor Lex

JOACHIM HOHENSINN
MALEREI FÜR DEN HOCHALTAR

7. März 2019 - 15. Juni 2019

JOACHIM HOHENSINN
MALEREI FÜR DEN HOCHALTARAM

DONNERSTAG, DEM 07.MÄRZ 2019 UM 19.30 UHR, 
ZUR ERÖFFNUNG LADEN WIR SIE HERZLICH EIN.
ES SPRICHT GUSTAV SCHÖRGHOFER SJ. 

DIE ARBEIT VON JOACHIM HOHENSINN IST BIS MITTE JUNI 2019 TÄGLICH VON 9 BIS 19 UHR ZU BESICHTIGEN. 

EINTRITT FREI.

Joachim Hohensinn ist kein Maler. Er ist ein Spachtler. Er malt nicht, sondern trägt mit der Spachtel Farbe auf. Horizontal gehen die Bewegungen der Spachtel über Papier und Leinwand. Immer die gleiche Richtung, von links nach rechts. Immer das gleiche Tempo.

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BRIGITTE KOWANZ|in light of light
Foto: JESUITEN:KUNST

BRIGITTE KOWANZ
in light of light

6. Dezember 2018 – 21. April 2019

Die Kunst von Brigitte Kowanz setzt einen Unterschied voraus. Nicht alles ist gleich. Nichts ist gleichgültig. In allem wird eine Entscheidung getroffen. Es wird entschieden zwischen Licht und Dunkel, zwischen Zuwendung und Abkehr, zwischen Mitteilung und Verweigerung. Die grundlegende, alles andere bedingende Entscheidung ist, ob es für mich den Anderen gibt oder nicht. Wende ich mich dem Anderen zu oder schließe ich ihn aus.

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LILO RINKENSGewänder des Übergangs
Fotos: Jorit Aust

LILO RINKENS
Gewänder des Übergangs

20. Oktober 2016 – 20. Februar 2017

In die überschwängliche, golden fleischfarbene Pracht der Wiener Jesuitenkirche sind zwei Objekte gehängt, sonderlich fremd und merkwürdig selbstverständlich zugleich. Sie haben die Form von Kleidern. Eines der Gewänder ist sehr dunkel, tiefes Blau mit roten Akzenten, das andere sehr hell, fast weiß. Lilo Rinkens hat zwei Leinwände mit Titanweiß bestrichen und im nassen Zustand gefaltet.

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STEINBRENER / DEMPFTo be in Limbo
Foto: Rainer Dempf

STEINBRENER / DEMPF
To be in Limbo

November 2014 – April 2015

Ein riesiger Felsbrocken scheint in einer Kirche zu schweben. Bei diesem Projekt handelt es sich um eine sockellose Skulptur, die das Thema Glauben und dessen bedrohlichen Momente visualisiert. Zudem ist „To be in Limbo“ eine Hommage an den surrealistischen Maler René Magritte, der wiederholt schwebende Steine darstellte.

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CURRO CLARET – VON DER BETBANK ZUR BETTBANK
Jesuitenkunst

CURRO CLARET – VON DER BETBANK ZUR BETTBANK

Wie mit Design die Welt verbessert wird

 

Der spanische Designer Curro Claret hat eine Kirchenbank entworfen, deren Rückenlehne mit wenigen Handgriffen umgeklappt werden kann. Aus einem Möbel zum Sitzen und Knien wird eine Liege. Die ebene Fläche hat ungefähr die Größe eines Bettes. Hier kann jemand ruhen, nicht bequem, aber doch wenigstens trocken und auf Holz. Die Bank ist nicht als Reaktion auf ein Bedürfnis gestaltet worden, im Auftrag einer Kirche oder einer Glaubensgemeinschaft. Sie erinnert vielmehr an ein Bedürfnis und ruft eine alte Verantwortung in Erinnerung. So gesehen schafft Design nicht nur schöne und ansprechende Dinge, sondern setzt in einem komplexen gesellschaftlichen Kontext markante Zeichen. In diesem Fall wird darauf aufmerksam gemacht, dass Menschen obdachlos leben, auf der Straße stehen, dass sie von dem schützenden Netz sozialer Beziehungen nicht getragen werden und dass es ihnen gegenüber eine Verantwortung gibt. Vor allem die christlichen Kirchen haben in unserer Gesellschaft diese Verantwortung wahrzunehmen, da der Sorge um Arme und Benachteiligte von den Anfängen der Kirche an besondere Aufmerksamkeit gewidmet worden ist. Heute spricht man von „Option für die Armen“.

Kirchengebäude waren früher Orte der Zuflucht und des Schutzes. Pilger konnten hier die Nacht verbringen. Heute sind es Asylsuchende und Flüchtlinge, die in Kirchen vorübergehend eine Bleibe finden. Vor gut einem Jahr fand eine Gruppe von Asylsuchenden einige Wochen lang Schutz in der Wiener Votivkirche. Sie mussten auf dem Boden der Kirche schlafen. Die Bank von Curro Claret hätte für sie von der Betbank mühelos in eine Bettbank verwandelt werden können.

Vielen Kirchen werden heute aus Angst vor Diebstahl und Vandalismus geschlossen. Entweder steht man überhaupt vor einem verschlossenen Kirchentor, oder ein Gitter verwehrt den Zugang zum Kirchenraum. Der nicht betretbare Raum ist schön und weit und leer. Eine verschlossene Kirche ist eine leere Kirche, und eine leere Kirche ist tot. Auch auf die Gefahr hin, dass nicht alles an seinem Platz bleibt, auch auf die Gefahr hin, dass manches beschädigt werden kann, muss eine Kirche offen sein. Nur eine offene Kirche lebt. Sie bietet denen, die eintreten, einen Ort der Stille, der Ruhe und des Schutzes. Hier ist jeder willkommen. Hier kann jeder bleiben. Hier wird niemand vertrieben. Hier wird jedem Menschen Aufmerksamkeit geschenkt. Das kommt auch durch die Gestaltung des Raumes und seiner Gegenstände zum Ausdruck, in der Schönheit des Raumes und der Schönheit der Dinge. Diese Schönheit bedarf der Pflege und der Aufmerksamkeit. Und hier bedarf es auch des Designs.

Die Gestaltung von Dingen kann ein Beitrag zur Verbesserung der Welt sein. Die Kunst des Designs kann die Welt besser machen. Nicht, indem sie eine Welt schöner Dinge schafft, abseits von allem, was nicht schön ist. Design kann Dinge gestalten, die nicht nur funktionieren, sondern über ihr Funktionieren hinaus den Blick offenhalten für Übersehenes, Verdrängtes, an den Rang Gedrängtes. Genau das macht die Kirchenbank von Curro Claret. Sie funktioniert. Sie ist auch schön, sorgfältig gestaltet. Aber über das hinaus hält sie gerade durch ihr Funktionieren und durch die sorgfältige Gestaltung eine Erinnerung wach. Die Erinnerung an Menschen am Rand der Gesellschaft gibt, an Schutzsuchende und Obdachlose. Die Möglichkeit, eine Betbank in eine Bettbank zu verwandeln macht deutlich, dass diesen Menschen Raum gegeben wird. Verbesserung der Welt bedeutet hier, dass inmitten der Not eine Tür zur Freiheit offen gehalten wird. Auch dort, wo alles aussichtslos erscheint, gibt es neue Wege, andere Möglichkeiten. Die Kunst kann diese Möglichkeiten wahrnehmbar machen. Und Design ist Kunst.

Gustav Schörghofer SJ

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CHRISTIAN HUTZINGER|JK/UK
Jorit Aust

CHRISTIAN HUTZINGER
JK/UK

Oktober 2012 - Jänner 2013

Christian Hutzinger hat die Bänke mit etwa handgroßen rosaroten Punkten belegt, leicht beschnittene Kreise. Wer sie zur Hand nimmt und öffnet – denn es sind kleine Hefte –, wird neben Dem Rosarot noch andere Farben entdecken, Grün und Blau. Es sind Leuchtfarben, wie sie sonst in dem barocken Raum nicht zu finden sind.

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HENG ZHI|WASSERTISCHOBJEKT
Jorit Aust

HENG ZHI
WASSERTISCHOBJEKT

März 2011 bis Mai 2011

Die Arbeit besteht aus dem Tischobjekt, einem Video und einem Heft mit einem Essay von Heng Zhi. Diese Studie trägt den Titel „Stäbchen oder Besteck?“ und beschäftigt sich mit Entstehung und Formwandel der Esswerkzeuge und dem „zivilisierten Esser“.

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GABRIELE ROTHEMANN|FATSCHE I
Jorit Aust

GABRIELE ROTHEMANN
FATSCHE I

Februar 2010 bis Mai 2010

Das von Februar bis Mai 2010 in den Hochaltar der Jesuitenkirche gehängte Bild eines Hasen geht zurück auf eine 2001 entstandene Fotografie auf Barytpapier, 205,5×120,5 cm: Fatsche I (Hase). Gabriele Rothemann hatte einen gehäuteten Hasen in ein Hasenfell gewickelt und auf weißem Grund fotografiert.

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STEINBRENER / DEMPFJesuitenkosmos

STEINBRENER / DEMPF
Jesuitenkosmos

November 2008 – Mai 2009

Die Installation „Jesuitenkosmos“ ist aus einer längeren Zusammenarbeit mit Rainer Dempf und Christoph Steinbrener hervorgegangen. Die Gewölbefresken der Jesuitenkirche wurden für ein halbes Jahr mit einem Großdruck verhängt. Das aus mehreren Bildfeldern bestehende gewaltige Tonnengewölbe des saalartigen Mittelraums wurde durch ein einziges Motiv ersetzt.

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MEINA SCHELLANDER|KONNEXION 2
Bildrecht Gisela Erlacher

MEINA SCHELLANDER
KONNEXION 2

Mai 2008 - November 2008

Die Installation in der Jesuitenkirche schlägt einen weiten Bogen hin zu den Anfängen der künstlerischen Tätigkeit von Meina Schellander, einem mächtigen, von einem Stahlseil schwebend gehaltenen Stein: FINDLING KRASTAL, 1973 – 1986, – NULLMARKE – .

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RITA FURRER|BILDERSCHATTEN
Bildrecht Gisela Erlacher

RITA FURRER
BILDERSCHATTEN

Februar 2007 - April 2007

Meina Schellander verwaltet den Nachlass der 2003 verstorbenen Künstlerin Rita Furrer. Ihrem Engagement ist es zu verdanke, dass dieses Gedenken an die bedeutende und weitgehend unbekannte Künstlerin möglich wurde. „Furrers Werk ist der ersten Phase feministischen Aufbruchs in Europa zugehörig, der leider, bis auf wenige Ausnahmen seitens der österreichischen Beiträge von Künstlerinnen, praktisch undokumentiert ist.

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MICHAEL HORSKY|KREUZIGUNG
Jesuitenkunst

MICHAEL HORSKY
KREUZIGUNG

April 2006 - Juni 2006

Michael Horsky hat das großformatige Bild für den Altar der ersten Kapelle rechts, ursprünglich die Kapelle der Theologischen Fakultät, gemalt. Es wurde vor das barocke Kreuzigungsbild gehängt. Erster Anhaltspunkt für die Gestaltung der neuen Kreuzigung war die vermutlich älteste bekannte Kreuzigungsdarstellung.

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LINDA CHRISTANELL UND CORINNE SCHWEIZER
ZEIT: SEEING

Oktober 2004 - November 2004

Die Filmemacherin Linda Christanell und die Medienkünstlerin Corinne Schweizer reagieren mit Mitteln moderner Technik auf die Eigenart des barocken Raumes. Zehn kleine leuchtende Displays sind aufgeschlagenen Büchern ähnlich auf den Ablagen der kostbaren barocken Kirchenbänke montiert.

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TOBIAS PILS|DER ZWEITE HIMMEL
Jesuitenkunst

TOBIAS PILS
DER ZWEITE HIMMEL

April 2003 - Juni 2003

Mit „der zweite himmel“ schuf Tobias Pils eine Arbeit eigens für den Raum der Jesuitenkirche. Eine großformatige Zeichnung, ein Baldachin, der an kaum sichtbaren Drahtseilen hängt, im Raum schwebt, ein Himmel, ein zweiter Himmel nach dem ersten, der oben im Gewölbe zu sehen ist. Ein Himmel, der einem fast auf den Kopf fällt, aber nur fast.

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CHRISTOPH LUGER
BLAU

März 2003 - April 2003

Christoph Luger, der bis dahin mit Farbe sehr sparsam umgegangen ist, hat die erste großformatige farbige Arbeit während der Fastenzeit in den Hochaltar der Jesuitenkirche gehängt. Durch das Zusammenkleben mehrerer Papierbahnen wurde die große Fläche strukturiert. Sie hat etwas Gebautes. Die Farbflächen entsprechen dieser Struktur.

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RUDOLF HOFLEHNER|FIGUR 61 – PFAHL II
Jesuitenkunst

RUDOLF HOFLEHNER
FIGUR 61 – PFAHL II

Juli 2002 - Oktober 2002

Durch das Entgegenkommen von Luise Hoflehner, der Witwe des Künstlers, war es möglich, im Sommer 2002 eine große Skulptur von Rudolf Hoflehner in der Jesuitenkirche aufzustellen. Der 1995 verstorbene Bildhauer und Maler zählt zu den bedeutendsten österreichischen Künstlern des 20. Jahrhunderts.

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CHRISTOPH LUGER|4 ARBEITEN
Jesuitenkunst

CHRISTOPH LUGER
4 ARBEITEN

Februar 2002 - April 2002

Christoph Luger ist ein Bearbeiter von Papier. Er häutet das Papier, um die Qualität der Oberfläche zu verändern. Er klebt Papierbahnen aneinander, Papierstücke übereinander. Er bearbeitet die Rückseite des Papiers, damit auf der Vorderseite etwas durchscheint. Durch die Bearbeitung wird das Papier richtiggehend konsumiert, aufgebraucht.

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FLORIAN SCHAUMBERGER|FRATRES
Jesuitenkunst

FLORIAN SCHAUMBERGER
FRATRES

Oktober 2001 - Jänner 2002

Florian Schaumberger hat die meisten seiner Skulpturen aus Formrohren gebaut. Die aus einem einheitlich geformten Grundmaterial zusammengefügten und aufgerichteten Gebilde haben eine Nähe zur Architektur. Schwünge und Gegenschwünge setzen die Skulpturen in Spannung zum Statischen des Gebauten.

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LOIS ANVIDALFAREI|ADAM
Jesuitenkunst

LOIS ANVIDALFAREI
ADAM

November 2000 - April 2001

Durch unentwegtes Studium des menschlichen Körpers, durch das unablässige Zeichnen vor dem Modell hält Lois Anvidalfarei seinen strengen Sinn für die Form wach. Dieser Sinn für das Gewicht feinster Bewegungen, unmerklicher Schwingungen, für den Rhythmus von Mulde und Wölbung befähigt ihn, Erstaunliches zu wagen.

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PAOLO GALLERANI|MEDITAZIONE I.5-V.5
Jesuitenkunst

PAOLO GALLERANI
MEDITAZIONE I.5-V.5

April 2000 - August 2000

Paolo Gallerani hat aus einem Bild von Vittore Carpaccio, der 1510 gemalten Beweinung Christi (Staatliche Museen, Berlin), den auf einem Steintisch liegenden Leichnam Christi mit einer Ansammlung von Gebein entnommen. Das von Carpaccio geschaffene Bild zeigt Tod und Trauer inmitten der Ruhe einer weiten Landschaft.

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KARL PRANTL|7 SÄULEN
Jesuitenkunst

KARL PRANTL
7 SÄULEN

Dezember 1999 - April 2000

Die sieben Stahlsäulen sind im Zusammenhang mit einem Projekt des TANZATELIER SEBASTIAN PRANTL WIEN entstanden: KLANG-SÄULE, ein Ereignis für Skulptur, Musik und Tanz, 1993, 1994 und 1995 in St. Pölten, Wien und Krakau aufgeführt.

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JOANNIS AVRAMIDIS|FIGUR II
Jesuitenkunst

JOANNIS AVRAMIDIS
FIGUR II

Mai 1999 - Oktober 1999

Das Werk von Joannis Avramidis macht die drei Jahrtausende alte Tradition europäischer Bildhauerkunst als eine kraftvolle Gegenwart erfahrbar. Die strenge geometrische Ordnung am Beginn der griechischen Kunst ist in ihm genauso gegenwärtig wie die schwellende Kraft der Figuren des sechsten Jahrhunderts und das Verständnis der Figur als eines Beziehungsgefüges in der klassischen Zeit des fünften Jahrhunderts.

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