CLEMENS KALETSCH|retour
Foto: Clemens Kaletsch

CLEMENS KALETSCH
retour

15. Februar 2018 – 27. März 2018

Manchmal sind es Hügel oder Berge, manchmal Gegenstände, manchmal Figuren, die als durch Farbe und Form fester zusammengefügte Gebilde in den Bildern von Clemens Kaletsch Gestalt annehmen. Die Farbe wird dichter, intensiver, die Striche werden enger und sammeln sich um etwas einem Umriss gleich.

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TONI SCHMALE|The good enough mother
Fotos: Martin Tanzer

TONI SCHMALE
The good enough mother

10. Dezember 2017 – 30. Jänner 2018

Toni Schmales Skulpturen, Performances, Zeichnungen, Animationen, Videos und Interventionen im öffentlichen Raum formulieren eine Kritik an den bestehenden sozialen und gesellschaftlichen Machtverhältnissen. Ihr Werk hinterfragt stereotype Geschlechterkonstruktionen und Zuschreibungen. Ihre queer-feministische Sichtweise auf Macht, Kontrolle und Ordnung setzt sie selbstbewusst mit bildhauerischen Mitteln konsequent in Szene.

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SEDEF HATAPKAPULU|NO SNOWFLAKES EVER FALLS IN THE WRONG PLACE
JesuitenKunst

SEDEF HATAPKAPULU
NO SNOWFLAKES EVER FALLS IN THE WRONG PLACE

9. November 2017 - 28. November 2017

Eigentlich war sie Schneewittchen, aber sie wollte lieber Rotkäppchen sein, und so wurde sie Rotkäppchen. Einzelne Teile der Märchen gerieten durcheinander. Schneewittchen hat nämlich einen Liebsten, sie ist erwachsen geworden, und was ihr widerfährt, ist das, was jedem jungen Menschen widerfährt, der sich ins Leben stürzt.

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BIRGIT KNOECHL|MOMENTUM MIMESIS

BIRGIT KNOECHL
MOMENTUM MIMESIS

3. Oktober 2017 - 5. November 2017

Die Scherenschnitte von Birgit Knoechl eröffnen eine neue Dimension. Scherenschnitte sind traditionell ein abbildendes Medium. Oft überliefern sie zum Beispiel das Aussehen von Personen. Bei Birgit Knoechl ist das anders. Seit langem schneidet sie in Papier, doch ihre Scherenschnitte bilden nichts ab, sondern stellen etwas dar.

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VERONIKA DIRNHOFER|WILL YOU GRANT ME GRACE?

VERONIKA DIRNHOFER
WILL YOU GRANT ME GRACE?

26. Jänner 2017 - 5. März 2017

Ablagerung über Ablagerung. Der Stalagmit wächst vom Boden auf. Wann ist er vollendet? Das Wasser kann andere Wege gehen, ein Tropfstein kann brechen oder entfernt werden – aber vollendet ist er nie. Jede neue Ablagerung ändert die Gestalt, ohne sie je zur Vollendung zu bringen.

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ANDREAS FOGARASI|MODELLE
Unbekannt

ANDREAS FOGARASI
MODELLE

6. Dezember 2016 - 1. Jänner 2017

„Als Künstler frage ich mich, ob meine Tätigkeit irgendetwas mit dem zu tun hat, wofür der Begriff Kultur heute steht. Ich untersuche in meinem Werk die Bedeutung der visuellen Kultur – Kunst, Architektur, Design, Typographie – in unserer Gesellschaft.“

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MARIA HAHNENKAMP
JesuitenKunst

MARIA HAHNENKAMP

15. April 2016 - 15. Mai 2016

Maria Hahnenkamps Arbeiten beziehen sich seit Beginn an auf psychoanalytische Momente einer bildlichen Wahrnehmung, bei der Aspekte des Begehrens durch eine Reduktion des Dargestellten in den Vordergrund rücken. Diese inhaltliche Komponente zieht sich konse­quent durch die Arbeit der Künstlerin und wird stets neu definiert und weiterentwickelt.

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BÉATRICE DREUX|MALEREI
Beatrice Dreux

BÉATRICE DREUX
MALEREI

12. Jänner 2016 - 20. Februar 2016

Malerei ist das Gestalten einer Fläche mit Farben und Formen. Lange wurde die Fläche als Ausblick auf eine Wirklichkeit gedeutet, einem Fenster gleich. Was zu sehen war, konnte wiedererkannt werden. Vor hundertfünfzig Jahren wurde die Vorstellung eines Ausblicks auf eine Welt jenseits des Bildes aufgegeben.

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CATRIN BOLT|Kapital und Interessen, meine Schulden groß und klein werden einst verrechnet sein.
Lorenz Seidler, esel.at

CATRIN BOLT
Kapital und Interessen, meine Schulden groß und klein werden einst verrechnet sein.

4. Dezember 2015 - 24. Jänner 2016

Es ist gar nicht so leicht, die Kunst von Catrin Bolt zu beschreiben. Denn merkwürdigerweise verbirgt sich ihre Kunst hinter vielen Masken. Die von ihr verfertigten Dinge sehen nicht so aus wie Kunst, zumindest nicht auf den ersten Blick. Dass die Fotos karger Landschaften, merkwürdiger Architekturen und ramponierter Viktualien, dass Schriftbänder auf Gehwegen und Orientierungstafeln in der Landschaft, dass Stapel von Möbeln und die Aneinanderreihung weißer Gegenstände im Grünen Kunst sind, das muss einem erst einmal aufgehen.

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SAMMLUNG DER JESUITEN

SAMMLUNG DER JESUITEN

11. November 2015 - 24. November 2015

Die Sammlung der Jesuiten in Österreich ist über einen langen Zeitraum gewachsen und besteht aus Kunstwerken, die durch die Initiativen einzelner Patres in den Besitz des Ordens gekommen sind. P. Ladislaus Velics SJ hat um 1900 im Kalksburger Kolleg ein Kabinett christlicher Kunst aufgebaut.

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SIEGFRIED ZAWORKA|EVIDENZINSOLVENZ
Siegfried Zaworka

SIEGFRIED ZAWORKA
EVIDENZINSOLVENZ

3. Juni 2015 - 23. Juni 2015

Der englische Jesuit und Dichter Gerald Manley Hopkins hat den Begriff inscape geprägt. Gemeint ist damit eine wahrnehmbare Gestalt, die in ihrem Erscheinen auch ihren Sinn zu erkennen gibt. Eine Ausdrucksgestalt. Peter Waterhouse hat den Begriff mit Inbild übersetzt. Der wahrnehmbare Sinn wird intuitiv erfasst, ist nicht als ein Inhalt unabhängig von der Form der Gestalt zu betrachten. Siegfried Zaworka hat einen Sinn für Gestalten, für markante zeichenhafte Gebilde. Seine Kunst schafft Inbilder.

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PETER HAUENSCHILD|ZEICHNUNGEN

PETER HAUENSCHILD
ZEICHNUNGEN

12. Februar 2015 - 24. März 2015

Zwei dicke Zöpfe, das Haupthaar mit ein paar Strichen angedeutet und ein paar Striche für den Kontur des Schädels, sonst nichts. Daneben eine Verdichtung von Strichen. Eine Art Horizont, drei fast senkrechte Strichbündel, unten miteinander verbunden, zwei fast schwarze kreisrunde Flächen, eine Menge horizontaler Parallelen, gerundete und zackige Konturen. Was ist das alles?

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NILBAR GÜRES

10. Dezember 2014 - 1. Februar 2015

Das Läuten der Glocke habe ich gehört, noch bevor ich die Frauen kennengelernt habe. Sie lebten schon lange dort, bereits seit tausenddreihundert Jahren. Sie verständigten sich mit Glockenzeichen. Wenn eine in dem riesigen Gebäude gesucht wurde, läutete die Glocke unterschiedliche Signale, je nachdem, wer gesucht wurde und wohin sie kommen sollte.

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CHRISTOPH MAYER|FOAM SWALLOWS UNCTION II
JesuitenKunst

CHRISTOPH MAYER
FOAM SWALLOWS UNCTION II

2. Oktober 2014 - 25. November 2014

Diese Malereien und Skulpturen wirken auf den ersten Blick fremd. Sie machen es einem Betrachter, einer Betrachterin nicht leicht. Warum also sollten sie eine Beziehung zu diesen Werken suchen? Und wenn sie eine Beziehung zu den Kunstwerken von Christoph Mayer finden sollten, bewirkt das etwas im Betrachter, in der Betrachterin? Oder bleibt alles beim Alten?

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JÖRG REISSNER|polyphon

JÖRG REISSNER
polyphon

10. April 2014 - 13. Mai 2014

Jörg Reissner erschafft Bilder auf Leinwand und Papier. Alle diese Dinge sind sehr einfach. Flächen werden übereinander gelegt. Zeichen werden gesetzt. Immer wieder Serien, Thema mit Variationen, Durchspielen verschiedener Möglichkeiten. Und daher auch etwas Musikalisches.

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bild.Balance – Wien und CHRISTOPH SPEICH|[dia´lo:k]

bild.Balance – Wien und CHRISTOPH SPEICH
[dia´lo:k]

6. Ferbuar 2014 - 23. März 2014

[dia´lo:k] ist eine Ausstellungen von Arbeiten der Künstler und Künstlerinnen von bild.Balance, entstanden im Dialog mit Arbeiten von Christoph Speich. Ausgangspunkt war die Zusammenarbeit von Christoph Speich mit Gerhard Kobrc, einem im Mai 2013 verstorbenen Künstler von bild.Balance.

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