KATRIN HORNEK|METABOLIC TRIPS

KATRIN HORNEK
METABOLIC TRIPS

11. Mai – 2. Juli 2022

Katrin Hornek ist Otto Mauer-Preisträgerin 2021.Reise ins Blaue Auf den ersten Blick erinnert der Raum an die Musterschau eines Installationsbetriebs. Rohre aus dem Boden und den Wänden. Es könnte auch der Versuch sein, die Atmosphäre einer Fabrik anzudeuten. Die...

BEATRIX ZOBL|DAS OZEANISCHE GEFÜHL

BEATRIX ZOBL
DAS OZEANISCHE GEFÜHL

16. Februar – 2. April 2022

Beatrix Zobl ist mir zuerst durch Fotografien, die Leben und Arbeiten in einer Fabrik dokumentieren, bekannt geworden. Später hat sie mir eine Reihe von neuen Arbeiten gezeigt. Sie gibt der Serie den Namen „Das Ozeanische Gefühl“. Es sind Arbeiten in der Tradition von...

LOUISE HÖFINGER-WINTER
Foto: Heike Schäfer

LOUISE HÖFINGER-WINTER

14. Dezember 2021 – 5. Februar 2022

Zu den Arbeiten von Louise Höfinger-Winter Das Werk von Louise Höfinger-Winter ist im Lauf mehrerer Jahrzehnte entstanden. Die künstlerische Tätigkeit ist durch familiäre Verpflichtungen und die Ausübung eines Berufes über weite Strecken unterbrochen worden. Doch...

SUVAT

SUVAT

29. September – 13. November 2021

Leise Stimmen Arbeiten von Suvat bin ich zuerst bei meiner lieben Freundin Gretl Majerotto begegnet. Gretl war selber Künstlerin und unterstützte andere Künstler immer wieder durch Ankäufe. Von Suvat hatte sie zwei monochrome Blätter erworben, eines war blau, das...

CANAN DAGDELEN|IMMATERIAL construct

CANAN DAGDELEN
IMMATERIAL construct

27. Mai – 11. September 2021

Von der Kunst, im Freien zu gehen   Canan Dagdelen ist in zwei Kulturen zuhause, vielleicht auch nicht zuhause. Sie ist in der Türkei aufgewachsen und kam als Zwanzigjährige zum Studium nach Österreich. Zuerst studierte sie an der Wirtschaftsuniversität, dann an...

BARBARA KAPUSTA|UNION
Foto: www.kunst-dokumentation.com

BARBARA KAPUSTA
UNION

3. Februar – 27. April 2021

Für ihre Ausstellung im JesuitenFoyer hat Barbara Kapusta den Titel „Union“ gewählt. Union steht für Block, Bund, Bündnis, Gemeinschaft, Pakt, Verbindung, Vereinigung, Zusammenschluss. Damit verweist die Msgr. Otto Mauer-Preisträgerin 2020 auf die aktuelle Situation,...

THERESE EISENMANN|das Denken im stillen Raum

THERESE EISENMANN
das Denken im stillen Raum

27. November 2020 – 19. Jänner 2021

Therese Eisenmann macht erstaunliche Stahlstiche großen Formats, sehr strenge und in sich reichhaltige Arbeiten, die im Lauf des Arbeitsprozesses eine ganze Reihe von Metamorphosen erleben. Das Ganze entsteht in einem Dorf im Mühlviertel, abgeschieden und still.

KONSTRUKTION UND WIRKLICHKEIT

KONSTRUKTION UND WIRKLICHKEIT

17. September – 10. November 2020

Ausstellung zur Wiedereröffnung des Jesuitenfoyers   „Konstruktion und Wirklichkeit“ ist weder eine an Motiven orientierte Ausstellung, noch liegt der Akzent auf der Präsentation einzelner Kunstwerke als spezifische Schöpfungen von Künstlerinnen und Künstlern. Es...

CLEMENS KALETSCH|retour
Foto: Clemens Kaletsch

CLEMENS KALETSCH
retour

15. Februar – 27. März 2018

Manchmal sind es Hügel oder Berge, manchmal Gegenstände, manchmal Figuren, die als durch Farbe und Form fester zusammengefügte Gebilde in den Bildern von Clemens Kaletsch Gestalt annehmen. Die Farbe wird dichter, intensiver, die Striche werden enger und sammeln sich um etwas einem Umriss gleich.

TONI SCHMALE|The good enough mother
Foto: Martin Tanzer

TONI SCHMALE
The good enough mother

10. Dezember 2017 – 30. Jänner 2018

Toni Schmales Skulpturen, Performances, Zeichnungen, Animationen, Videos und Interventionen im öffentlichen Raum formulieren eine Kritik an den bestehenden sozialen und gesellschaftlichen Machtverhältnissen. Ihr Werk hinterfragt stereotype Geschlechterkonstruktionen und Zuschreibungen. Ihre queer-feministische Sichtweise auf Macht, Kontrolle und Ordnung setzt sie selbstbewusst mit bildhauerischen Mitteln konsequent in Szene.

SEDEF HATAPKAPULU|NO SNOWFLAKES EVER FALLS IN THE WRONG PLACE
Foto: JESUITEN:KUNST

SEDEF HATAPKAPULU
NO SNOWFLAKES EVER FALLS IN THE WRONG PLACE

9. November – 28. November 2017

Eigentlich war sie Schneewittchen, aber sie wollte lieber Rotkäppchen sein, und so wurde sie Rotkäppchen. Einzelne Teile der Märchen gerieten durcheinander. Schneewittchen hat nämlich einen Liebsten, sie ist erwachsen geworden, und was ihr widerfährt, ist das, was jedem jungen Menschen widerfährt, der sich ins Leben stürzt.

BIRGIT KNOECHL|MOMENTUM MIMESIS

BIRGIT KNOECHL
MOMENTUM MIMESIS

3. Oktober – 5. November 2017

Die Scherenschnitte von Birgit Knoechl eröffnen eine neue Dimension. Scherenschnitte sind traditionell ein abbildendes Medium. Oft überliefern sie zum Beispiel das Aussehen von Personen. Bei Birgit Knoechl ist das anders. Seit langem schneidet sie in Papier, doch ihre Scherenschnitte bilden nichts ab, sondern stellen etwas dar.

VERONIKA DIRNHOFER|WILL YOU GRANT ME GRACE?

VERONIKA DIRNHOFER
WILL YOU GRANT ME GRACE?

26. Jänner – 5. März 2017

Ablagerung über Ablagerung. Der Stalagmit wächst vom Boden auf. Wann ist er vollendet? Das Wasser kann andere Wege gehen, ein Tropfstein kann brechen oder entfernt werden – aber vollendet ist er nie. Jede neue Ablagerung ändert die Gestalt, ohne sie je zur Vollendung zu bringen.

ANDREAS FOGARASI|MODELLE

ANDREAS FOGARASI
MODELLE

6. Dezember 2016 – 1. Jänner 2017

„Als Künstler frage ich mich, ob meine Tätigkeit irgendetwas mit dem zu tun hat, wofür der Begriff Kultur heute steht. Ich untersuche in meinem Werk die Bedeutung der visuellen Kultur – Kunst, Architektur, Design, Typographie – in unserer Gesellschaft.“

MARIA HAHNENKAMP
Foto: Stephan Huger

MARIA HAHNENKAMP

15. April – 15. Mai 2016

Maria Hahnenkamps Arbeiten beziehen sich seit Beginn an auf psychoanalytische Momente einer bildlichen Wahrnehmung, bei der Aspekte des Begehrens durch eine Reduktion des Dargestellten in den Vordergrund rücken. Diese inhaltliche Komponente zieht sich konse­quent durch die Arbeit der Künstlerin und wird stets neu definiert und weiterentwickelt.

BÉATRICE DREUX|MALEREI
Foto: Beatrice Dreux

BÉATRICE DREUX
MALEREI

12. Jänner – 20. Februar 2016

Malerei ist das Gestalten einer Fläche mit Farben und Formen. Lange wurde die Fläche als Ausblick auf eine Wirklichkeit gedeutet, einem Fenster gleich. Was zu sehen war, konnte wiedererkannt werden. Vor hundertfünfzig Jahren wurde die Vorstellung eines Ausblicks auf eine Welt jenseits des Bildes aufgegeben.

CATRIN BOLT|Kapital und Interessen, meine Schulden groß und klein werden einst verrechnet sein.
Foto: Lorenz Seidler, esel.at

CATRIN BOLT
Kapital und Interessen, meine Schulden groß und klein werden einst verrechnet sein.

4. Dezember 2015 – 24. Jänner 2016

Es ist gar nicht so leicht, die Kunst von Catrin Bolt zu beschreiben. Denn merkwürdigerweise verbirgt sich ihre Kunst hinter vielen Masken. Die von ihr verfertigten Dinge sehen nicht so aus wie Kunst, zumindest nicht auf den ersten Blick. Dass die Fotos karger Landschaften, merkwürdiger Architekturen und ramponierter Viktualien, dass Schriftbänder auf Gehwegen und Orientierungstafeln in der Landschaft, dass Stapel von Möbeln und die Aneinanderreihung weißer Gegenstände im Grünen Kunst sind, das muss einem erst einmal aufgehen.

SAMMLUNG DER JESUITEN
Foto: Jorit Aust

SAMMLUNG DER JESUITEN

11. November – 24. November 2015

Die Sammlung der Jesuiten in Österreich ist über einen langen Zeitraum gewachsen und besteht aus Kunstwerken, die durch die Initiativen einzelner Patres in den Besitz des Ordens gekommen sind. P. Ladislaus Velics SJ hat um 1900 im Kalksburger Kolleg ein Kabinett christlicher Kunst aufgebaut.

BARBARA EICHHORN|WHAT DO I SEE WHEN I SEE
Foto: Barbara Eichhorn

BARBARA EICHHORN
WHAT DO I SEE WHEN I SEE

24. September – 25. Oktober 2015

Sprachen, Spiele, Künste können beherrscht werden. Man spricht korrekt, spielt nach den Regeln, kann zeichnen. Doch das ist erst ein Anfang. Denn jenseits des Beherrschbaren dehnt sich das Reich des Unkontrollierbaren, des Zufälligen.

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